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05/25/2005, DÜREN/ KOMM + The Parachutes, ...
[...] Zeit für DISTANCE IN EMBRACE, momentan auf „My knife, your throat
and five bleeding hearts“-Tour mit THE PARACHUTES. Die Show der Min-
dener, die seit nun sieben Jahren die Bühnen Deutschlands rocken, war
schweißtreibend ohne Unterlass und die Mischung aus Emo, Metal und Hard-
core heizte dem schon an der Grenze zum Hitzeschlag stehenden Publikum
richtig ein. Mehrstimmige Shouts und Gesänge, dicke Gitarren und ein exzel-
lenter Drummer, gepaart mit Karatefilm-Action auf der Bühne brachten auch
den letzten zur Bewegung. [...]
Dominik (www.s-u-m-o.de) |
05/20/2005, TROISDORF/ JKC + Useless ID (isr), Straight Away (fra)
[...] Es war schon recht chillig dort. Chillig bis Distance in Embrace auf die
Bühne kamen. Yeah, so geht man auf der Bühne ab. Nicht blöd rumstehen
und das Zeug runterdudeln. Mich wunderts das keiner von der winzigen Bühne
gestolpert ist beim abgehen, hehe ! Echt Schade für die Jungs das sie nur knapp 20-30 Minuten spielen konnten
da wär sicherlich mehr drin gewesen wenn die Uhr nicht im Nacken gewesen
wäre! [...]
Markus (www.wannabepunk.de) |
04/09/2005, ERFURT/ UNIKUM SPRINGATTACK FESTIVAL + Narziss, Maypole (nl)
[...] Als 2. spielte dann die Band, die für mich das Highlight an diesem Abend
waren, Distance in Embrace. Mit ihrer Mischung aus Emo, Metal, Hardcore und
Skatepunk konnten sie bei mir volle Punktzahl erreichen. Da sie nicht die übliche
soft/hard Vermischung in ihren Songs hatten, sondern das Ganze mit schnelleren
Skatepunkparts auflockerten, kam das sehr interessant rüber. Ich hab mir dann
auch gleich mal ihre aktuelle Scheibe geben lassen. Sollte man sich merken, die-
se Band. [...]
Micha (www.alllifeendsrecords.de) |
02/20/2005, MÜNSTER/ BARACKE + Novacain, Pitfall
[...] Als letzte Band spielten im Zuge ihre Mini-Release-Tour Distance in Embrace
aus Minden. Die 4 Musiker verschoben ihre Bühne direkt mal um ein paar Meter
nach vorne in den Raum, um auch genügend Platz für ihre folgende furiose Show
zu haben. Bis auf den Drummer wirbelten die Jungs wie von der Tarantel gestoch-
en durch den Raum und zeigten eine wahrlich energiegeladene Vorstellung. Leider
stimmte auch bei Distance in Embrace der Ton nicht so ganz, so daß das Schlag-
zeug teilweise die schönen Songs zerpflückte und ihre Mischung aus melodischem
Hardcore und Emoelementen ein wenig zu breiig rüberkam. (Die Jungs suchen übri-
gens noch einen Mischer für ihre kommenden Konzerte, also wer Zeit und Lust hat,
sollte sich über ihre Homepage bewerben.) Die Stimme von Leadsänger Adrian und
den zwei weiteren Sängern/Schreiern waren nicht desto trotz wie von Platte und lie-
ßen sich vom Doublebaßgewitter nicht unterkriegen. Auf Grund des nicht astreinen
Sounds leider keine Bestnote, aber nichts desto trotz überzeugend und sehr ener-
giegeladen was der Konzertbesucher geboten bekam!
Kurz vor Ende der Show gab es dann noch eine kleine Überraschung, als plötzlich
die Polizei in der Baracke auftauchte. "Ein letztes Lied" hieß es dann noch für Dist-
ance in Embrace und der Abend war somit gegen halb 11 beendet. [...]
Falls ihr mal die Möglichkeit habt die Jungs von Pitfall oder Distance in Embrace
zu sehen, laßt es euch nicht entgehen!
Fabian (www.decayzine.de) |
01/22/2005, MINDEN/ ANNE-FRANK-HAUS + Days In Grief, Never Promise
[...] Niko schreit sich die Eingeweide aus einer einzigen Körperöffnung heraus und
spielt zusammen mit Adrian die Plektren zu kleinen, nicht wieder verwertbaren
Fitzelchen Plastik. Dieser schafft es wieder mit seiner Art zu fesseln…
Ich kann nicht beurteilen wie die Masse auf ihn reagiert, mich aber hat er.
Robin das Monster...DAS MONSTER hinter den Trommeln! BOAH! Steffen,
der gezeigt hat das er nicht nur die Bassgitarre im Griff hat sondern auch noch
locker mal zum Weltmeister in der Kategorie "Bass-Hochsprung" werden könnte
war gar nicht mehr auf dieser Welt…so kam es mir Phasenweise echt mal vor!!!
Zudem machte er sich noch ein Bild von den Luftverhältnissen unten vor der
Bühne, wo er später zusammen mit dem Publikum und Days In Grief die böseböse
Welt betrachtete. Das Publikum stank, nickte, pogte, fotografierte, staunte oder
hörte einfach nur zu und war begeistert. Fazit: Schön was D.I.E. abgeliefert haben.
[...]
Pedram Haghighi (www.neverbesilenced.de) |
12/04/2004, HERFORD/ ELFENBEIN + Krusty Crew, Shorthanded, Teichpiraten
[...] RENT-A-TENT, die nun ernstere Ziele mit ihrer Musik verfolgen, haben sich
deshalb in DISTANCE IN EMBRACE umbenannt und tragen ab sofort lieber
schwarze T-Shirts. Ihren alten Skate-Punk haben die 5 auch zu Hause in Min-
den gelassen und spielen vermehrt Emo, Hardcore, Metalcore mit einer Idee Punk
Rock. Mit viel Energeie ging die Band ans Werk und spielte ihr Set fast komplett
ohne Pause und irgendwelche Ansagen durch. Ein krasser Gegensatz zu der
KRUSTY CREW vorher aber auch ganz nett. Als wollte er TRIBUTE TO NOTHING
und ihrer Live-Show Konkurrenz machen, wirbelte ein Bandmitglied samt Instru-
ment über die Bühne. Im Januar erscheint ihre CD "The Consequence Of Illusions"
und FetzOrDie.com wird dieses Werk präsentieren. Ein paar Fans hatten DIE mit-
gebracht und die feierten die Jungs ordentlich ab.
[...]
Raphael Gutberlet (www.fetzordie.com) |
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